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© 2019 DGPA e.V.

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Partner & Projekte 

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Mitgliedschaft

 

Warum Mitglied werden?

Die DGPA e.V. ist der Berufsverband und die Interessenvertretung der PAs in Deutschland.

Durch Ihre Mitgliedschaft können Sie die Etablierung des Berufsbildes PA gestaltend begleiten und Ihre Meinung sowie Ihre Wünsche einbringen. Als Mitglied der DGPA e.V. werden Sie im Rahmen von Abstimmungen in wichtige Entscheidungen zur Etablierung des PA sowie deren Umsetzung (z.B. gesetzliche Etablierung, Vergütungsregelungen, Fortbildungsregelungen, Registrierung etc.) eingebunden. Sie können mit Ihrer Stimme die Zukunft Ihres Berufes gestalten. Die DGPA e.V. ist Ihr Sprachrohr zur Politik, den Hochschulen und den Ärztevertretern.

 

Vorteile einer Mitgliedschaft

  • Unterstützung durch die DGPA in allen Belangen der Berufsausübung sowie des PA-Studiums

  • Kostenlose Einsicht in aktuelle Stellenangebote für PAs

  • Kostenlose Zustellung der Fachzeitschrift „Physician Assistant“

  • Kostenlose Nutzung von Fortbildungsangeboten der DGPA einschließlich Teilnahmezertifikaten

  • Vergünstigte Teilnahme an Partnerfortbildungsprogrammen

  • Mitgliedertarife für Berufshaftpflichtversicherung 

  • Informationen über Neuerungen und Fortschritte der Berufsbildetablierung

  • Stimmrecht bei Entscheidungen über Etablierung und Umsetzung der Berufsbildetablierung

 

Anerkennung ausländischer PA-Abschlüsse in Deutschland

Das Berufsbild PA befindet sich in Deutschland noch in der Etablierungsphase. Hierfür wird derzeit ein einheitlicher Standard für das deutsche PA-Studium entwickelt. Erst nach gesetzlicher Etablierung des Standards ist ein Vergleich und somit die Anerkennung bzw. die Erteilung von Auflagen zur Anerkennung ausländischer PA-Abschlüsse möglich.

Die DGPA führt derzeit für alle Interessenten der Anerkennung eine Warteliste. Alle Interessenten der Warteliste werden über Neuigkeiten, einzureichende Unterlagen sowie Start des Anerkennungsverfahrens zu gegebenem Zeitpunkt informiert.

 

PA-Studium

 

Wo kann man PA studieren?

Derzeit gibt es 5 Hochschulen an 8 Hochschulstandorten die einen PA-Studiengang anbieten: 

 

Staatliche Hochschulen:

  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe

  • Staatliche Studienakademie Plauen

Private Hochschulen:

  • Steinbeis Hochschule, Standorte Berlin & Hamburg

  • Praxishochschule, Standorte Rheine & Köln

  • Carl Remigus Medical School, Frankfurt & München

PA-Programme der Hochschule Rhein-Waal und Fliedner Fachhochschule Düsseldorf sind in Vorbereitung. Weitere PA-Programme sind in Planung.

 

Sind die PA-Programme gleichwertig?

Im Zuge der Standardisierung des deutschen PA-Studiums werden Studieninhalte aller Studiengänge „Physician Assistant“ und „Physician Assistance“ i.H.v. 140 ECTS-Credits inhaltlich angeglichen, sodass Qualität und Studieninhalte hochschulunabhängig zukünftig gleichwertig sind. Hierdurch wird eine breite Basisausbildung ohne Fachspezialisierung gewährleistet.

 

Die Hochschulen haben künftig 40 ECTS-Credits zur freien Ausgestaltung, z.B. für Wahl- oder Vertiefungsfächer, wodurch sich die Studiengänge unterscheiden. Ein Wechsel der Hochschule für Wahlfächer soll zukünftig eingeräumt werden.

 

Kann man nach Abschluss des PA-Studiums in Deutschland in jedem Bundesland arbeiten?

Erfüllt man die derzeitigen Vorgaben gemäß Beschluss des 119. Ärztetages (Aufnahme des PA-Studiums mit vorausgegangener medizinischer Berufsausbildung und einheitliches Studium ohne Fachspezialisierung) kann man unabhängig der Hochschule sowie dem Bundesland des PA-Studiums überall in Deutschland als PA arbeiten.

 

Kann man nach Abschluss des PA-Studiums in Deutschland in das Medizinstudium wechseln?

Nein, ein Wechsel in das Medizinstudium ist weder möglich noch vorgesehen.

 

Tätigkeit als PA

In welchen Bereichen kann man als PA arbeiten?

Nach abgeschlossenem PA-Studium sind Sie dem ärztlichen Dienst zuzuordnen und arbeiten nach dem Delegationsmodell (siehe Beschluss 118. Ärztetag von 2015). Den Tätigkeits- und Fachbereichen sind keine Grenzen gesetzt, sofern Sie auf Delegation eines Facharztes fungieren und Diagnosestellung, Therapieentscheidung sowie Kernbereiche höchstpersönlicher ärztliche Leistungen vom Facharzt erbracht werden.